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Zum 1. Januar 2018 haben viele Energieversorger die Lösungen, die sie zum EDI Nachrichtenaustausch einsetzen, auf die nach der EDI@Energie-Richtlinie geforderte verschlüsselte Kommunikation umgestellt. Danach konnte ein signifikanter Anteil von eingehenden Mails von NoSpamProxy nicht entschlüsselt werden und wurde entweder abgewiesen oder nicht zugestellt.

Nach Auswertung der uns vorgelegten EDIFACT-Nachrichten konnten wir nun eine NoSpamProxy Version zur Verfügung stellen, die alle bis heute an eine NoSpamProxy Installation gesendeten E-Mails des Energieversorger-Marktes erfolgreich entschlüsseln kann.

Hier geht’s zur Problemlösung!

Unsere Entwicklung und Support bearbeiten die bekannt gewordenen Probleme mit Hochdruck. Wir werden den betroffenen Kunden kurzfristig eine neue Version zur Verfügung stellen. Von den Lösungen zur Verschlüsselung werden unterschiedliche Krypto-Libraries eingesetzt und der RFC des Standards lässt in einigen Bereichen unterschiedliche Auslegungen zu. Trotz vollständiger Auswertung der in den Nachrichten enthaltenen Parameter sind bei einigen der Beispiel-Mails, die uns von betroffenen Kunden zur Verfügung gestellt wurden, Konstellationen bei sendenden Systemen aufgetaucht, die NoSpamProxy nicht verarbeiten konnte.  Dies ist bisher nicht vorgekommen. Soweit wir Samples erhalten haben, sind diese bereits in die Korrekturen eingeflossen.

Sollten Sie von dem Problem betroffen sein, bitten wir Sie, uns Beispiele solcher Mails unter support@nospamproxy.de zur Verfügung zu stellen. Wir werden diese gemäß unseren Datenschutzrichtlinien vertraulich behandeln, nur zu Testzwecken verwenden und anschließend vollständig löschen.

Wir informieren Sie, sobald wir eine entsprechend erweiterte neue Version zur Verfügung stellen können und entschuldigen uns für die aufgetretenen Probleme.

Wichtige Info für alle Energieversorger-Kunden!
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