E-Mails landen beim Kunden im Spamordner oder werden abgelehnt, aber wieso? DKIM ist doch konfiguriert, SPF ist gesetzt, DMARC läuft. Alles grün im letzten Check, vor sechs Monaten. DKIM sollte schließlich genau dafür sorgen, dass E-Mails kryptografisch signiert werden und weder Absender noch Inhalte manipuliert werden können. Dieses Szenario ist kein Einzelfall, sondern die Folge davon, DKIM als einmalige statt als dauerhafte Aufgabe zu behandeln. Was beim Einsatz von DKIM wichtig ist und welche typischen Fehler Sie bei der Einrichtung und Pflege von DKIM vermeiden sollten, erfahren Sie in diesem Blogartikel.
Eine E-Mail-Quarantäne gilt in vielen Unternehmen als selbstverständlicher Bestandteil der IT-Sicherheit. Was auf den ersten Blick wie eine sinnvolle Schutzmaßnahme aussieht, birgt in der Praxis erhebliche rechtliche Risiken. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs macht klar, dass Unternehmen die Konsequenzen einer E-Mail-Quarantäne neu bewerten sollten.
Ihre Kunden werden täglich angegriffen: mit gefälschten Absenderdomänen, authentisch aussehenden Täuschungsversuchen, verseuchten Anhängen – und KI-generierten Texten, die selbst erfahrene Mitarbeitende nicht mehr von tatsächlicher Unternehmenskommunikation unterscheiden können. E-Mail ist und bleibt das bevorzugte Einfallstor für Cyberkriminelle. Die Frage ist nicht ob Ihr Kunde betroffen sein wird, sondern wann. Für die Sicherheit und Zufriedenheit Ihrer Kunden und für die Qualität Ihrer Empfehlungen stehen Sie in der Verantwortung. Genau deshalb lohnt sich für Sie ein genauer Blick auf NoSpamProxy.
Stellen Sie sich vor: Eine E-Mail trifft ein, im Anhang eine harmlos wirkende ZIP-Datei, die nur wenige Kilobyte groß ist. Ihr System beginnt, die Datei zu entpacken – und stürzt ab. Was folgt, ist Systemausfall, Speicherverschwendung oder im schlimmsten Fall ein Einfallstor für weiteren Schadcode. Der Grund ist eine ZIP-Bombe, detoniert innerhalb Ihrer IT-Infrastruktur. Im Blogartikel erklären wir, was ZIP-Bomben sind, wie sie durch extreme Datenkompression Systeme überlasten und als Ablenkung für Angriffe dienen, welche Varianten existieren und wie man sich mit mehrschichtigen Sicherheitsmechanismen wie NoSpamProxy effektiv davor schützt.
CEO-Fraud, Phishing, Ransomware über infizierte Anhänge: E-Mail bleibt das bevorzugte Einfallstor für Angreifer. In Enterprise-Umgebungen potenziert sich das Risiko: mehr Postfächer, mehr Standorte, mehr Einfallstore. Und die Angriffe werden professioneller. KI-generierte Texte, gefälschte Absenderdomänen, kontextgenaue Täuschungsversuche – was früher an schlechter Rechtschreibung erkennbar war, ist heute kaum noch vom echten Absender zu unterscheiden. Enterprise-Organisationen mit Hunderten oder Tausenden von Postfächern, komplexen IT-Landschaften und strengen Compliance-Anforderungen haben besondere Anforderungen. Hier kommt NoSpamProxy ins Spiel.
NoSpamProxy Server hat sich über Jahre als zuverlässige On-Premises-Lösung für die E-Mail-Sicherheit bewährt. Viele Unternehmen setzen die Lösung seit langem ein – und das aus gutem Grund: Die Kontrolle über die eigene Infrastruktur, die Möglichkeit zur individuellen Konfiguration und die Unabhängigkeit von externen Diensten sind nachvollziehbare Argumente für den lokalen Betrieb. Doch die IT-Landschaft verändert sich – und Cloud-Lösungen rücken zunehmend in den Vordergrund. NoSpamProxy Cloud bietet eine überzeugende Alternative zum On-Premises-Betrieb mit NoSpamProxy Server. Beide Varianten werden auf einer gemeinsamen Codebasis entwickelt. Wer wechselt, findet auf der anderen Seite eine vertraute Umgebung. In diesem Artikel zeigen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen NoSpamProxy Server und NoSpamProxy Cloud – und erklären, wie der Wechsel in die Cloud Schritt für Schritt gelingt.
Eine Buchhalterin öffnet morgens ihr Postfach. Eine E-Mail vom langjährigen IT-Dienstleister liegt vor – mit einer Rechnung über 14.800 Euro im Anhang. Die IBAN sieht merkwürdig aus, aber eine kurze Notiz im Dokument erklärt: “Bitte beachten Sie unsere neue Bankverbindung.” Sie überweist den Betrag. Drei Wochen später stellt der echte Lieferant die erste Mahnung zur Rechnung – denn das Geld wurde auf das falsche Konto überwiesen. Auf ein Konto im Ausland. Das Geld ist weg, unwiederbringlich. Szenarien wie dieses spielen sich täglich in Unternehmen in aller Welt ab. Diese Art des Angriffs hat einen Namen: Invoice Fraud, eine Unterform des sogenannten Business Email Compromise (BEC). Was dabei oft übersehen wird: Es gibt immer zwei Opfer. Den Empfänger, der Geld überweist, und das Unternehmen, dessen Identität für den Angriff missbraucht wurde – und das davon womöglich nicht einmal etwas merkt.
DMARC-Reports sind ein zentrales Instrument, um zu prüfen, ob die SPF-, DKIM- und DMARC-Konfiguration einer Domäne wirksam greift und alle legitimen Absender korrekt authentifiziert werden. Abweichungen – insbesondere Inkonsistenzen oder fehlendes Alignment zwischen SPF und DKIM – deuten auf Probleme in der E-Mail-Infrastruktur hin. Ein Praxisfall zeigt, warum eine detaillierte DMARC-Analyse unverzichtbar ist, um solche Probleme aufzuspüren und nachhaltig zu beheben.
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