Wie Sie eine Phishing Mail erkennen

Kriminelle geben sich in Phishing-Mails mal als Bankinstitut, mal als Onlineshop, mal als Lottogewinnausschüttungsorganisation – und manchmal sogar als Ihr Chef aus. Kommt dann noch ein originalgetreu nachgebautes HTML-Design der E-Mails sowie der Websites dazu, die über die enthaltenen Links erreicht werden, ist die Gefahr eines erfolgreichen Phishing-Angriffs groß. Wie ist es also möglich, zu erkennen, dass es sich um einen Phishing-Angriff handelt? Mit unserem Überblick über die Merkmale von Phishing-Mails decken Sie ab sofort jeden Betrugsversuch auf und lernen, wie Sie gefährliche E-Mails erkennen können.

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Gandcrab Trojaner

Erpressungstrojaner wie Locky, WannaCry oder GandCrab haben in letzter Zeit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Kriminelle verschaffen sich mit Hilfe solcher Ransomware Zugriff auf einzelne Dateien oder den gesamten Computer und verhindern durch Verschlüsselung gleichzeitig den Zugriff durch den rechtmäßigen Besitzer. Erst nach Zahlung eines Lösegeldes („ransom“) erhält dieser wieder Zugriff.

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Universitaet_Rostock_NoSpamProxy

Die Universität Rostock löst Sophos und Vamsoft ab und sorgt mit dem zentralen Mail-Relay NoSpamProxy für eine sichere und störungsfreie E-Mail-Kommunikation der mehr als 16.500 Nutzer. Mit NoSpamProxy Protection vermeiden die Studierenden und Mitarbeiter möglichst vollständig Spam und Malware im E-Mail-Verkehr.

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Phishing Angriffe vermeiden mit Senderreputation

Phishing Mails ermöglichen Betrügern das Abgreifen relevanter Daten von zahlreichen Unternehmen. Dabei können Phishing Angriffe durch die Möglichkeiten der Absenderreputation abgewehrt werden. In einem Artikel im Magazin “IT-Administrator” erklärt Stefan Cink, Produktmanager von NoSpamProxy, wie jeder Administrator sein Unternehmen vor Phishing E-Mails besser schützen kann.

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Ähnlich wie bei Microsoft Exchange gibt es auch in NoSpamProxy einige Funktionen, die nur über ein PowerShell Cmdlet aktiviert werden kann. Die Angabe eines „SPF-authentifizierten E-Mail-Server des Unternehmens“ ist eine solche Funktion. Derartige Einträge erleichtern die Pflege von NoSpamProxy enorm. „E-Mail-Server des Unternehmens“ definieren die Server eines Unternehmens, welche die eigenen Domänen in der Absenderadresse einer E-Mail verwenden dürfen. Standardmäßig können dort IP-Adressen, Subnetze, Hostnamen, TLS-authentifizierte Hosts und Office 365-Tenants angegeben werden.

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Cyber attacken abwehren mit NoSpamProxy

Bei dem sogenannten Bundeshack führten kürzlich aller Voraussicht nach russische Angreifer eine gezielte Cyberattacke auf das Auswärtige Amt durch. Dabei erbeuteten die Täter geringe Datenmengen und lediglich eine einstellige Anzahl von Dokumenten. Insgesamt waren 17 Rechner von der Malware-Attacke betroffen, soweit bis heute bekannt ist. 

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte gestern neue Details zum Cyberangriff auf die Bundesregierung. Hätte man den Cyberangriff abwehren können?

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Meltdown Spectre Gegenmaßnahmen

Zahlreiche Mikroprozessoren sind aufgrund ihrer Architektur von den beiden Sicherheitslücken Meltdown und Spectre betroffen. Die Malware, die Meltdown und Spectre ausnutzt, kann auch per Mail zugestellt werden. NoSpamProxy überprüft Anlagen mit unterschiedlichen Ansätzen. Dadurch werden Anlagen mit derartigem Schadcode verhindert.

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Weihnachtskarten E-Cards Spam Malware

Elektronische Grußkarten werden immer beliebter und vor allem zu Fest- und Feiertagen gerne versendet. Die sogenannten E-Cards sind kostengünstig und der Versand ist im Vergleich zu analogen Weihnachtskarten mit geringem Aufwand verbunden.

Digitale Grußkarten werden jedoch von Angreifern immer wieder gerne zur Übermittlung von Spam und Malware genutzt und erfordern höchste Vorsicht. Die Kriminellen sind dabei oftmals mit schadhaften Anhängen oder Links erfolgreich.

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