Die Erkennung von MIME-Typen in NoSpamProxy Cloud wurde deutlich erweitert. Dadurch können Anhänge präziser klassifiziert werden. Erfahren Sie, was sich geändert hat und worauf Sie jetzt achten sollten.
E-Mails landen beim Kunden im Spamordner oder werden abgelehnt, aber wieso? DKIM ist doch konfiguriert, SPF ist gesetzt, DMARC läuft. Alles grün im letzten Check, vor sechs Monaten. DKIM sollte schließlich genau dafür sorgen, dass E-Mails kryptografisch signiert werden und weder Absender noch Inhalte manipuliert werden können. Dieses Szenario ist kein Einzelfall, sondern die Folge davon, DKIM als einmalige statt als dauerhafte Aufgabe zu behandeln. Was beim Einsatz von DKIM wichtig ist und welche typischen Fehler Sie bei der Einrichtung und Pflege von DKIM vermeiden sollten, erfahren Sie in diesem Blogartikel.
Eine E-Mail-Quarantäne gilt in vielen Unternehmen als selbstverständlicher Bestandteil der IT-Sicherheit. Was auf den ersten Blick wie eine sinnvolle Schutzmaßnahme aussieht, birgt in der Praxis erhebliche rechtliche Risiken. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs macht klar, dass Unternehmen die Konsequenzen einer E-Mail-Quarantäne neu bewerten sollten.
Nach der Installation kumulativer Windows-Sicherheitsupdates ab Januar 2026 können sich einige Benutzer nicht mehr an der NoSpamProxy Web App anmelden. Grund dafür sind eine neue, verpflichtende Microsoft-Sicherheitsfunktion und eine Firewall-Funktion. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Problem lösen können.
Ihre Kunden werden täglich angegriffen: mit gefälschten Absenderdomänen, authentisch aussehenden Täuschungsversuchen, verseuchten Anhängen – und KI-generierten Texten, die selbst erfahrene Mitarbeitende nicht mehr von tatsächlicher Unternehmenskommunikation unterscheiden können. E-Mail ist und bleibt das bevorzugte Einfallstor für Cyberkriminelle. Die Frage ist nicht ob Ihr Kunde betroffen sein wird, sondern wann. Für die Sicherheit und Zufriedenheit Ihrer Kunden und für die Qualität Ihrer Empfehlungen stehen Sie in der Verantwortung. Genau deshalb lohnt sich für Sie ein genauer Blick auf NoSpamProxy.
Die Zertifizierungsstelle SwissSign widerruft eine große Anzahl von S/MIME-Silver-Zertifikaten. Kunden, die NoSpamProxy in Verbindung mit der SwissSign Managed PKI (MPKI) einsetzen, sind potenziell betroffen. Es besteht kein Sicherheitsrisiko für E-Mails oder verschlüsselte Inhalte – dennoch sollten betroffene Kunden umgehend handeln.
Stellen Sie sich vor: Eine E-Mail trifft ein, im Anhang eine harmlos wirkende ZIP-Datei, die nur wenige Kilobyte groß ist. Ihr System beginnt, die Datei zu entpacken – und stürzt ab. Was folgt, ist Systemausfall, Speicherverschwendung oder im schlimmsten Fall ein Einfallstor für weiteren Schadcode. Der Grund ist eine ZIP-Bombe, detoniert innerhalb Ihrer IT-Infrastruktur. Im Blogartikel erklären wir, was ZIP-Bomben sind, wie sie durch extreme Datenkompression Systeme überlasten und als Ablenkung für Angriffe dienen, welche Varianten existieren und wie man sich mit mehrschichtigen Sicherheitsmechanismen wie NoSpamProxy effektiv davor schützt.
CEO-Fraud, Phishing, Ransomware über infizierte Anhänge: E-Mail bleibt das bevorzugte Einfallstor für Angreifer. In Enterprise-Umgebungen potenziert sich das Risiko: mehr Postfächer, mehr Standorte, mehr Einfallstore. Und die Angriffe werden professioneller. KI-generierte Texte, gefälschte Absenderdomänen, kontextgenaue Täuschungsversuche – was früher an schlechter Rechtschreibung erkennbar war, ist heute kaum noch vom echten Absender zu unterscheiden. Enterprise-Organisationen mit Hunderten oder Tausenden von Postfächern, komplexen IT-Landschaften und strengen Compliance-Anforderungen haben besondere Anforderungen. Hier kommt NoSpamProxy ins Spiel.
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