Jede E-Mail ist angreifbar – theoretisch. Der Weg einer E-Mail durch das Internet ist lang, auch wenn die Schnelligkeit der Übertragung dies oft vergessen lässt. E-Mails können während des Transports abgefangen, gelesen oder sogar verändert werden. Zumindest, wenn sie unverschlüsselt versendet werden. Die Folgen sind unter Umständen verheerend: Finanzielle Schäden, Datenverlust oder Imageeinbußen drohen all denjenigen, die E-Mails unverschlüsselt austauschen. Zudem sind unverschlüsselte E-Mails schon heute nicht mehr mit dem Datenschutz vereinbar – auch im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Ein Weg, sichere E-Mail-Kommunikation zu ermöglichen und Informationen vertraulich und geschützt zu versenden, ist die PKI-basierte E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur. PKI steht für Public Key Infrastructure, und der bei Behörden und Firmen gebräuchlichste Standard für eine solche Verschlüsselung ist S/MIME (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions).
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NoSpamProxy schließt Emotet-Sicherheitslücke in Office 365
Alle Themen, News, NoSpamProxy ProtectionDer Banking-Trojaner Emotet erreicht IT-Infrastrukturen in vielen Fällen über verseuchte Office-Dateien, die sogenannte Makros enthalten. Ein Makro ist eine Art Mini-Programm, das — sofern die Erlaubnis dafür gegeben wurde — eine bestimmte Folge von Anweisungen ausführt. Cyber-Kriminelle haben mit Makros einen Weg gefunden, um Rechner mit Emotet und anderer Schadsoftware zu infizieren. Da sie häufig […]
Inside Emotet: 3 aktuelle Beispiele und wie Projekt 32Guards Sie schützen kann
32Guards, Alle Themen, News, NoSpamProxy Protection, ProduktÜber Emotet und die Folgen, die ein Befall mit diesem Banking-Trojaner haben kann, ist in letzter Zeit viel geschrieben worden. Unter anderem öffentliche Einrichtungen hatten und haben mit den Folgen von erfolgreichen Cyberattacken zu kämpfen, die die jeweiligen IT-Infrastrukturen verseuchten und lahmlegten — mit teilweise katastrophalen Konsequenzen. Das Berliner Kammergericht ist vielleicht das bekannteste Beispiel, […]
Stefan Cink leitet NoSpamProxy Business Unit
Alle Themen, NewsStefan Cink, Produktmanager von NoSpamProxy und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, ist seit dem 01.01.2020 neuer Business Unit Manager für NoSpamProxy. Als Business Unit Manager berichtet er direkt an die Geschäftsführung und zeichnet verantwortlich für die Geschäftsziele hinsichtlich Profitabilität, Wachstum und Nachhaltigkeit. Er übernimmt diese Aufgabe von Dr. Horst Joepen, der den Ausbau des NoSpamProxy Geschäfts als externer Berater fünf Jahre geleitet hat und uns auch weiterhin aktiv als Berater für Strategie und neue Marktchancen unterstützen wird.
Wir wünschen Stefan alles Gute für diese neue, spannende Aufgabe und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
Microsoft erzwingt sichere Verbindungen zum Domain Controller erst im März
Alle Themen, Technik & SupportErst im März wird Microsoft unsichere Verbindungsanfragen an Windows Domain Controller unterdrücken. Diese Änderung wurde bereits im August angekündigt. NoSpamProxy-Kunden können sich entspannt zurücklehnen, denn sie müssen lediglich einen Haken in der Active-Directory-Synchronisation von NoSpamProxy setzen – sofern das noch nicht erfolgt ist. Gegebenenfalls müssen noch Firewall-Ports angepasst werden.
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Whitepaper: 5 Gründe, warum Sie auf Email Security als Managed Service setzen sollten
Alle ThemenE-Mail-Sicherheit ist für Unternehmen ein zentrales Thema, denn immer wieder werden Computer, Systeme und ganze IT-Infrastrukturen von Malware bedroht. Wir zeigen Ihnen in unserem kostenfreien Whitepaper fünf Gründe, warum Sie auf Email Security als Managed Service setzen sollten.
Sichere E-Mail-Kommunikation mit S/MIME- Zertifikaten
Alle Themen, News, NoSpamProxy EncryptionJede E-Mail ist angreifbar – theoretisch. Der Weg einer E-Mail durch das Internet ist lang, auch wenn die Schnelligkeit der Übertragung dies oft vergessen lässt. E-Mails können während des Transports abgefangen, gelesen oder sogar verändert werden. Zumindest, wenn sie unverschlüsselt versendet werden. Die Folgen sind unter Umständen verheerend: Finanzielle Schäden, Datenverlust oder Imageeinbußen drohen all denjenigen, die E-Mails unverschlüsselt austauschen. Zudem sind unverschlüsselte E-Mails schon heute nicht mehr mit dem Datenschutz vereinbar – auch im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Ein Weg, sichere E-Mail-Kommunikation zu ermöglichen und Informationen vertraulich und geschützt zu versenden, ist die PKI-basierte E-Mail-Verschlüsselung und -Signatur. PKI steht für Public Key Infrastructure, und der bei Behörden und Firmen gebräuchlichste Standard für eine solche Verschlüsselung ist S/MIME (Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions).
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E-Mail-Signatur DSGVO-konform erstellen – das sollten Sie beachten
Alle ThemenDie Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) führte in vielen Unternehmen zu Unruhe und Unsicherheit. In letzter Minute erstellte Pop-ups auf Webseiten, hastig ausgedruckte Informationsblätter und gehetzt erstellte Datenschutzerklärungen pflasterten den steinigen Weg, der zum Tag X – dem 25. Mai 2018 – führte. An diesem Tag wurde die DSGVO zu einem verbindlichen, entscheidenden Teil des Datenschutzrahmens in der Europäischen Union. Auch die E-Mail-Kommunikation ist seitdem besonderen Anforderungen unterworfen, denn hier muss dem Kapitel 13 der DSGVO in Form von entsprechend angepassten E-Mail-Disclaimern Rechnung getragen werden.
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E-Mails im Spam-Ordner gelten als zugestellt
Alle Themen, News, NoSpamProxy ProtectionNeues Urteil bestätigt: Mitteilungen in E-Mails entfalten rechtliche Wirkung auch dann, wenn sie aussortiert und in den Spam-Ordner verschoben werden.
Sogenannte False Positives stellen bei vielen Anti-Spam-Lösungen immer wieder ein Risiko dar. Diese fälschlicherweise als Spam erkannten E-Mails werden dann entweder gelöscht oder in Quarantäne beziehungsweise in den Spam-Ordner verschoben.
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