Der Sommer ist da, die Out-of-Office-Antworten sind aktiviert, und neben den Urlaubswilligen freut sich jemand ganz besonders: der Cyberkriminelle. Während die halbe Belegschaft im Freibad liegt, sitzt die andere Hälfte im Homeoffice oder in der Vertretung, und genau dieser Zustand zwischen Stress, Ablenkung und Urlaubsvorbereitung ist der Nährboden, auf dem Phishing-E-Mails besonders gut gedeihen.
Für viele Unternehmen stellt sich die Frage, ob ein klassisches Secure Email Gateway (SEG) noch ausreicht oder ob Integrated Cloud Email Security (ICES) die bessere Wahl ist. Erfahren Sie in unserem Blogartikel, welche Stärken und Grenzen beide Ansätze jeweils haben und welcher der Ansätze der richtige für Sie ist.
Ihre Kunden werden täglich angegriffen: mit gefälschten Absenderdomänen, authentisch aussehenden Täuschungsversuchen, verseuchten Anhängen – und KI-generierten Texten, die selbst erfahrene Mitarbeitende nicht mehr von tatsächlicher Unternehmenskommunikation unterscheiden können. E-Mail ist und bleibt das bevorzugte Einfallstor für Cyberkriminelle. Die Frage ist nicht ob Ihr Kunde betroffen sein wird, sondern wann. Für die Sicherheit und Zufriedenheit Ihrer Kunden und für die Qualität Ihrer Empfehlungen stehen Sie in der Verantwortung. Genau deshalb lohnt sich für Sie ein genauer Blick auf NoSpamProxy.
Stellen Sie sich vor: Eine E-Mail trifft ein, im Anhang eine harmlos wirkende ZIP-Datei, die nur wenige Kilobyte groß ist. Ihr System beginnt, die Datei zu entpacken – und stürzt ab. Was folgt, ist Systemausfall, Speicherverschwendung oder im schlimmsten Fall ein Einfallstor für weiteren Schadcode. Der Grund ist eine ZIP-Bombe, detoniert innerhalb Ihrer IT-Infrastruktur. Im Blogartikel erklären wir, was ZIP-Bomben sind, wie sie durch extreme Datenkompression Systeme überlasten und als Ablenkung für Angriffe dienen, welche Varianten existieren und wie man sich mit mehrschichtigen Sicherheitsmechanismen wie NoSpamProxy effektiv davor schützt.
CEO-Fraud, Phishing, Ransomware über infizierte Anhänge: E-Mail bleibt das bevorzugte Einfallstor für Angreifer. In Enterprise-Umgebungen potenziert sich das Risiko: mehr Postfächer, mehr Standorte, mehr Einfallstore. Und die Angriffe werden professioneller. KI-generierte Texte, gefälschte Absenderdomänen, kontextgenaue Täuschungsversuche – was früher an schlechter Rechtschreibung erkennbar war, ist heute kaum noch vom echten Absender zu unterscheiden. Enterprise-Organisationen mit Hunderten oder Tausenden von Postfächern, komplexen IT-Landschaften und strengen Compliance-Anforderungen haben besondere Anforderungen. Hier kommt NoSpamProxy ins Spiel.
In Deutschland sind zwischen 30.000 und 40.000 Unternehmen von den Vorgaben der NIS-2-Richtlinie betroffen. Etwa 80% davon sind sich darüber nicht bewusst, und das, obwohl bei Nichtbeachtung empfindliche Strafen drohen. Erfahren Sie in diesem Blogartikel, was NIS2 ist, welche aktuellen Änderungsvorschläge die EU-Kommission 2026 vorgelegt hat und wie Sie Ihr Unternehmen auf die Richtlinie vorbereiten können.
Klassische E-Mail-Sicherheitslösungen prüfen URLs beim Eingang einer Nachricht. Ist die verlinkte Seite unauffällig, darf die E-Mail den Posteingang erreichen. Doch was, wenn Sicherheitssysteme etwas anderes sehen als die Nutzer, die später auf den Link klicken? Cloaking-Techniken machen genau das möglich – und stellen damit ein grundlegendes Prinzip der URL-Filterung infrage.
Ein versehentlich gelöschter SPF-Eintrag, ein ahnungsloser E-Mail-Administrator und wochenlang unbemerkte Zustellprobleme – was wie ein Worst-Case-Szenario klingt, ist tatsächlich passiert. Der Fall zeigt, wie 25Reports Probleme nicht nur sichtbar macht, sondern auch deren schnelle Behebung ermöglicht.
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