Universitaet_Rostock_NoSpamProxy

Die Universität Rostock löst Sophos und Vamsoft ab und sorgt mit dem zentralen Mail-Relay NoSpamProxy für eine sichere und störungsfreie E-Mail-Kommunikation der mehr als 16.500 Nutzer. Mit NoSpamProxy Protection vermeiden die Studierenden und Mitarbeiter möglichst vollständig Spam und Malware im E-Mail-Verkehr.

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Sehr geehrte NoSpamProxy-Kunden,

seit wenigen Stunden sehen wir in Kundenumgebungen, die ausgehende E-Mails aus O365 über NoSpamProxy leiten den Fehler “Unable to relay”. Wir haben herausgefunden, dass Microsoft für die Identifizierung aller Office 365-E-Mail-Server ein neues Zertifikat verwendet, das nicht mehr unter der Microsoft-eigenen CA, sondern von einer GlobalSign CA ausgestellt wurde. Die Sicherheitsprüfung von NoSpamProxy, ob der Server ein valider “E-Mail-Server des Unternehmens” ist schlägt fehl und damit werden die E-Mails abgewiesen. Zur Behebung des Fehlers haben wir eine neue Fast Channel Version zur Verfügung gestellt.

Die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

Ihr NoSpamProxy-Team

Wie sicher ist E-Mail-Verschlüsselung?

Die Debatte um #Efail hat bei Anwendern und in IT-Abteilungen zu großer Verunsicherung bezüglich der Wirksamkeit von E-Mail-Verschlüsselung geführt. Schlagzeilen wie S/MIME und PGP geknackt waren allerdings nicht nur falsch, sondern führten einige “Experten” dazu, generell von E-Mail-Verschlüsselung abzuraten. Völlig außer Acht gelassen wurde dabei häufig die Tatsache, dass das Problem nicht bei S/MIME oder PGP selbst liegt. In Wahrheit wird die Verschlüsselung umgangen, indem der E-Mail-Client dazu gebracht wird, den Klartext der E-Mail an den Angreifer zu senden.

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EFAIL Senderreputation

Gestern sorgte die Nachricht unter dem Hashtag #Efail für Schlagzeilen – Münsteraner Forscher veröffentlichten Exploits für S/MIME- und PGP-verschlüsselte E-Mails. Das NoSpamProxy-Team hat diese im Hinblick auf Relevanz für NoSpamProxy-Kunden geprüft und dazu heute eine Pressemeldung veröffentlicht.

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Welche Möglichkeiten der E-Mail-Verschlüsselung gibt es?

Egal, ob privat oder beruflich: E-Mails sind ein selbstverständlicher Teil unserer Kommunikation. Das Bewusstsein für die Angreifbarkeit jeder einzelnen E-Mail ist aber häufig nicht vorhanden. Dabei tritt jede gesendete E-Mail häufig eine Reise über eine Vielzahl Server und Länder an – völlig unabhängig davon, ob der Empfänger auf einem anderen Kontinent oder nur auf einer anderen Etage im selben Haus wohnt. Die Struktur des Internets macht es möglich.

Was diese Struktur auch möglich macht: Theoretisch kann jeder, der das technische Wissen besitzt, E-Mails an jedem Knotenpunkt während des Transports abfangen, lesen oder sogar verändern. Und er kann E-Mails in Ihrem Namen schreiben.

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Ähnlich wie bei Microsoft Exchange gibt es auch in NoSpamProxy einige Funktionen, die nur über ein PowerShell Cmdlet aktiviert werden kann. Die Angabe eines „SPF-authentifizierten E-Mail-Server des Unternehmens“ ist eine solche Funktion. Derartige Einträge erleichtern die Pflege von NoSpamProxy enorm. „E-Mail-Server des Unternehmens“ definieren die Server eines Unternehmens, welche die eigenen Domänen in der Absenderadresse einer E-Mail verwenden dürfen. Standardmäßig können dort IP-Adressen, Subnetze, Hostnamen, TLS-authentifizierte Hosts und Office 365-Tenants angegeben werden.

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Cyber attacken abwehren mit NoSpamProxy

Bei dem sogenannten Bundeshack führten kürzlich aller Voraussicht nach russische Angreifer eine gezielte Cyberattacke auf das Auswärtige Amt durch. Dabei erbeuteten die Täter geringe Datenmengen und lediglich eine einstellige Anzahl von Dokumenten. Insgesamt waren 17 Rechner von der Malware-Attacke betroffen, soweit bis heute bekannt ist. 

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte gestern neue Details zum Cyberangriff auf die Bundesregierung. Hätte man den Cyberangriff abwehren können?

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