E-Mail-Sicherheit im Homeoffice

Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte Lungenkrankheit Covid-19 hat Gesellschaft und Menschen weltweit vor neue Herausforderungen gestellt. Kontaktsperren, Maskenpflicht, geschlossene Läden, Veranstaltungsabsagen und Kinoschließungen sind nur einige der Folgen, die das von uns allen bisher für selbstverständlich genommene Alltagsleben ins Wanken gebracht haben. Vielen Menschen wird die Wichtigkeit sozialer Kontakte und Zusammenkünfte in dieser Krisenzeit besonders bewusst.

Corona und der digitale Wandel

Gravierend sind auch die wirtschaftlichen Folgen: Die Weltwirtschaft steckt in einer tiefen Rezession — und Schätzungen gehen davon aus, dass die Wirtschaftsleistung Deutschlands im Gesamtjahr 2020 um rund sechs Prozent einbrechen wird. In vielen Branchen herrscht Stillstand, da Produktion und Dienstleistungen die Anwesenheit der Arbeitnehmer erfordern. Geschlossene Kitas und Schulen stellen Arbeitnehmer mit Kindern vor weitere Herausforderungen.

In anderen Branchen wiederum zeigt sich im Rahmen der Pandemie, dass eine Veränderung der Arbeitsweisen möglich ist. Was bei vielen Entscheidern bislang unter ferner liefen abgehakt und an einen unbestimmten Zeitpunkt in die Zukunft verschoben wurde, muss nun schlagartig und weitflächig umgesetzt werden. Kein Büro, keine Meetings, keine Workshops, keine Konferenzen – in einer solchen Situation, die letztlich für viele überraschend kam, werden auch die skeptischsten Geschäftsführer über Nacht offen gegenüber dem Modern Workplace.

Ist das Coronavirus also der bisher kräftigste Motor der digitalen Transformation? Vieles deutet momentan darauf hin, und die mittel- und langfristigen Veränderungen der Arbeitswelt lassen sich noch nicht einmal absehen. Wenn die Produktivität der Beschäftigten im Homeoffice genauso hoch wie im Büro ist, wenn man auch große Meetings problemlos als Videokonferenz durchführen kann, wenn das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten über die Cloud immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird, dann mag die Frage aufkommen, ob eine vollständige Rückkehr zur Anwesenheitspflicht überhaupt nötig ist.

Moderne Kommunikation braucht professionelle Tools

Wie auch immer das Arbeitsleben zukünftig aussehen wird: Die Corona-Pandemie legt Deutschlands digitale Defizite offen — auch hinsichtlich dessen, was Digitalisierung überhaupt bedeutet. Denn Digitalisierung ist mehr, als überstürzt Zoom, Dropbox und WhatsApp einzusetzen. Echte Digitalisierung braucht leistungsfähige Tools, die den Bedürfnissen professioneller und sicherer Kommunikation und Zusammenarbeit gerecht werden. Tools, die es möglich machen, Prozesse und Geschäftsmodelle dauerhaft zu verändern und an die Anforderungen des mobilen Arbeitens in verteilten Teams anzupassen.

Der Modern Workplace bei Net at Work

Für uns bei Net at Work ist Microsoft Teams das Herzstück der Zusammenarbeit, denn zeit- und ortsunabhängige Kommunikation per Chat, Anrufe oder Videokonferenzen sowie das Teilen von Dokumenten und übersichtliche Kalenderfunktionen funktionieren so einfach und lückenlos. Im Zusammenspiel mit anderen webbasierten Microsoft-Diensten wie SharePoint und Microsoft 365 verwalten wir Aufgaben, Projekte und Dokumente von überall aus und können so für unsere Kunden auch jetzt wie gewohnt erreichbar sein.

E-Mail-Sicherheit ist gerade jetzt wichtig 

Neben unveränderter Erreichbarkeit ist gerade in Krisenzeiten die Sicherheit in der Kommunikation die Grundlage des modernen Arbeitsplatzes. Besonderes Augenmerk liegt hier auf der E-Mail-Kommunikation, denn E-Mails sind für Cyber-Kriminelle nach wie vor der bevorzugte Weg, um IT-Umgebungen mit Schadcode zu verseuchen. Das zeigt sich gerade auch im Rahmen der Corona-Pandemie. Das vermehrte Arbeiten aus dem Homeoffice führt beispielsweise zu einer zunehmenden Zahl betrügerischer E-Mails, bei der Betrüger die Methode des CxO Fraud — also des Chefbetrugs — einsetzen. Die Kriminellen geben sich dabei als Vorgesetzte aus, und versuchen, die Empfänger im Namen des Vorgesetzten oder Geschäftspartners zum Überweisen von Geld zu bewegen.

NoSpamProxy passt sich Ihrer Infrastruktur an – on-premises, hybrid oder cloudbasiert

Die eingesetzten Kollaborationstools müssen sich an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen — nicht umgekehrt. Entsprechend sollte auch die eingesetzte E-Mail-Security-Lösung alle Anforderungen erfüllen, und zwar nicht nur hinsichtlich Sicherheit, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit, sondern auch hinsichtlich einer reibungslosen Einbindung in die Infrastruktur.

NoSpamProxy bietet hier für jedes Szenario ein passendes Modell. Neben des traditionellen On-premises-Betriebs lässt sich mit NoSpamProxy sowohl ein hybrides als auch ein vollständig cloudbasiertes Szenario umsetzen. So können Kunden beispielsweise Microsoft Exchange als Hybridkonfiguration betreiben und dieses mit NoSpamProxy exakt abbilden und zentral verwalten.

Auch der Betrieb in Umgebungen, die Microsoft 365 und Exchange vollständig in der Cloud ansiedeln, lässt sich mit NoSpamProxy problemlos abdecken, denn alle Funktionen für E-Mail-Sicherheit und E-Mail-Verschlüsselung sind auch in der Cloud und als Managed Service verfügbar. Für größere Kunden oder Kunden mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen steht mit dem Private Stack sogar eine hochverfügbare NoSpamProxy-Umgebung zur Verfügung, die zwar in der Cloud provisioniert, jedoch nur für den jeweiligen Kunden betrieben wird. Unangenehme Seiteneffekte, die durch andere Kunden verursacht werden, werden so ausgeschlossen.

Im Rahmen der aktuellen Pandemie-Situation und des gesteigerten Bedarfs an Homeoffice-Arbeitsplätzen gab es beispielsweise bei einem Kunden Probleme mit der Anzahl der verfügbaren VPN-Zugänge, wodurch die E-Mail-Kommunikation nicht sichergestellt war. Nach einem Umzug der E-Mail-Infrastruktur und Postfächer nach Microsoft 365 war dieses Problem schnell gelöst. Hier bietet NoSpamProxy durch flexible Einsatzszenarien ideale Möglichkeiten, den Schutz vor Spam und Malware sicherzustellen und E-Mail-Verschlüsselung zu ermöglichen.

E-Mail-Kommunikation lückenlos schützen – mit NoSpamProxy

NoSpamProxy kann aufgrund seiner Architektur, bestehend aus einer Intranet-Rolle zur Konfiguration und Steuerung sowie mehreren Gateway-Rollen, für die Verarbeitung des E-Mail-Verkehrs, alle Szenarien optimal abbilden. Dabei passt sich NoSpamProxy auch an sich verändernde, unvorhersehbar Umstände an und wächst dabei immer mit.

Auch wenn der Großteil der Mitarbeiter aus dem Homeoffice arbeitet, muss die E-Mail-Kommunikation sicher und geschützt sein — sei es durch einen wirksamen Schutz vor Spam und Malware oder durch Verschlüsselung, die vertrauliche Inhalte vor dem Zugriff Dritter schützt. NoSpamProxy schützt Ihre E-Mails — flexibel, ortsunabhängig und jederzeit.