DMARC-Berichte zeigen, was passiert ist. NoSpamProxy 25Reports hilft Ihnen zu verstehen, warum es passiert ist und was Sie als Nächstes tun sollten. Mit visualisierten Zusammenhängen, automatischer Analyse und konkreten Handlungsempfehlungen werden komplexe DMARC-Daten zu einer verständlichen Entscheidungsgrundlage. Wir zeigen, warum 25Reports unverzichtbar ist, wenn Sie konkrete Handlungsempfehlung für Ihre DMARC-Konfiguration benötigen, um Risiken sichtbar zu machen und Ihre E-Mail-Kommunikation kontrolliert zu schützen.
Der Sommer ist da, die Out-of-Office-Antworten sind aktiviert, und neben den Urlaubswilligen freut sich jemand ganz besonders: der Cyberkriminelle. Während die halbe Belegschaft im Freibad liegt, sitzt die andere Hälfte im Homeoffice oder in der Vertretung, und genau dieser Zustand zwischen Stress, Ablenkung und Urlaubsvorbereitung ist der Nährboden, auf dem Phishing-E-Mails besonders gut gedeihen.
Die eigene Domäne ist ein ebenso wichtiger Vermögenswert wie die Marke selbst. Ein DMARC Reporting Tool schützt genau diesen Wert, denn es macht Risiken sichtbar und hilft dabei, die E-Mail-Kommunikation kontrolliert zu schützen. Erfahren Sie in unserem Blogbeitrag, warum ein DMARC Reporting Tool nicht nur eine technische Maßnahme, sondern die Grundvoraussetzung zum Schutz von Unternehmenswerten, Kundenvertrauen und Geschäftskontinuität ist.
E-Mails landen beim Kunden im Spamordner oder werden abgelehnt, aber wieso? DKIM ist doch konfiguriert, SPF ist gesetzt, DMARC läuft. Alles grün im letzten Check, vor sechs Monaten. DKIM sollte schließlich genau dafür sorgen, dass E-Mails kryptografisch signiert werden und weder Absender noch Inhalte manipuliert werden können. Dieses Szenario ist kein Einzelfall, sondern die Folge davon, DKIM als einmalige statt als dauerhafte Aufgabe zu behandeln. Was beim Einsatz von DKIM wichtig ist und welche typischen Fehler Sie bei der Einrichtung und Pflege von DKIM vermeiden sollten, erfahren Sie in diesem Blogartikel.
Ihre Kunden werden täglich angegriffen: mit gefälschten Absenderdomänen, authentisch aussehenden Täuschungsversuchen, verseuchten Anhängen – und KI-generierten Texten, die selbst erfahrene Mitarbeitende nicht mehr von tatsächlicher Unternehmenskommunikation unterscheiden können. E-Mail ist und bleibt das bevorzugte Einfallstor für Cyberkriminelle. Die Frage ist nicht ob Ihr Kunde betroffen sein wird, sondern wann. Für die Sicherheit und Zufriedenheit Ihrer Kunden und für die Qualität Ihrer Empfehlungen stehen Sie in der Verantwortung. Genau deshalb lohnt sich für Sie ein genauer Blick auf NoSpamProxy.
Stellen Sie sich vor: Eine E-Mail trifft ein, im Anhang eine harmlos wirkende ZIP-Datei, die nur wenige Kilobyte groß ist. Ihr System beginnt, die Datei zu entpacken – und stürzt ab. Was folgt, ist Systemausfall, Speicherverschwendung oder im schlimmsten Fall ein Einfallstor für weiteren Schadcode. Der Grund ist eine ZIP-Bombe, detoniert innerhalb Ihrer IT-Infrastruktur. Im Blogartikel erklären wir, was ZIP-Bomben sind, wie sie durch extreme Datenkompression Systeme überlasten und als Ablenkung für Angriffe dienen, welche Varianten existieren und wie man sich mit mehrschichtigen Sicherheitsmechanismen wie NoSpamProxy effektiv davor schützt.
CEO-Fraud, Phishing, Ransomware über infizierte Anhänge: E-Mail bleibt das bevorzugte Einfallstor für Angreifer. In Enterprise-Umgebungen potenziert sich das Risiko: mehr Postfächer, mehr Standorte, mehr Einfallstore. Und die Angriffe werden professioneller. KI-generierte Texte, gefälschte Absenderdomänen, kontextgenaue Täuschungsversuche – was früher an schlechter Rechtschreibung erkennbar war, ist heute kaum noch vom echten Absender zu unterscheiden. Enterprise-Organisationen mit Hunderten oder Tausenden von Postfächern, komplexen IT-Landschaften und strengen Compliance-Anforderungen haben besondere Anforderungen. Hier kommt NoSpamProxy ins Spiel.
Eine Buchhalterin öffnet morgens ihr Postfach. Eine E-Mail vom langjährigen IT-Dienstleister liegt vor – mit einer Rechnung über 14.800 Euro im Anhang. Die IBAN sieht merkwürdig aus, aber eine kurze Notiz im Dokument erklärt: “Bitte beachten Sie unsere neue Bankverbindung.” Sie überweist den Betrag. Drei Wochen später stellt der echte Lieferant die erste Mahnung zur Rechnung – denn das Geld wurde auf das falsche Konto überwiesen. Auf ein Konto im Ausland. Das Geld ist weg, unwiederbringlich. Szenarien wie dieses spielen sich täglich in Unternehmen in aller Welt ab. Diese Art des Angriffs hat einen Namen: Invoice Fraud, eine Unterform des sogenannten Business Email Compromise (BEC). Was dabei oft übersehen wird: Es gibt immer zwei Opfer. Den Empfänger, der Geld überweist, und das Unternehmen, dessen Identität für den Angriff missbraucht wurde – und das davon womöglich nicht einmal etwas merkt.
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NoSpamProxy und TLS-Zertifikate: Was sich bis 2029 ändert07.08.2026 - 10:00







